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Bierkutschermütze 2018

Bierkutschermütze 2018 geht an Dr.-Ing. Christian Großmann
Großmann ist geschäftsführender Gesellschafter der Ingpuls GmbH
Stellvertretend für alle Gründer im Ruhrgebiet 
Bierkutschermütze 2018 wird auf der Zwickelbierprobe feierlich übergeben

Zu den Höhepunkten im MORITZ FIEGE Jahr gehört die Verleihung der MORITZ FIEGE Bierkutschermütze an Menschen, die sich um das Ruhrgebiet in besonderer Weise verdient gemacht haben. Bei der traditionsreichen Zwickelbierprobe im Februar darf sich der oder die Auserwählte die historische Kopfbedeckung aufsetzen, an der früher die MORITZ FIEGE Bierkutscher erkannt wurden. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. Prof. Dr. Norbert Lammert, Norman Faber, Wolfgang Clement, Steven Sloane und Frank Goosen.

Das MORITZ FIEGE Jubiläumsjahr schlägt einen Bogen von den Gründern 1878 zu jungen Unternehmerpersönlichkeiten des Jahres 2018. Deshalb fiel die Wahl auf den Mitgründer eines hochinnovativen Startup-Unternehmens, dem eine glänzende Zukunft vorhergesagt wird: Ausgezeichnet wird Dr.-Ing. Christian Großmann (35), Mitglied der Geschäftsführung der Ingpuls GmbH in Bochum. „Die Bierkutschermütze 2018 ehrt Christian Großmann stellvertretend für alle Gründer im Ruhrgebiet, vergleichbar mit der Ehrung von Wilfried Neuhaus-Galladé als Vertreter der Familienunternehmer“, so Jürgen und Hugo Fiege in der Jury-Begründung.

Glänzende Perspektiven für die Technologie sowie ein starker Unternehmerdrang waren wichtige Gründe für die Entscheidung zur Selbstständigkeit. Eine Zukunft als Angestellter in einem Konzern war für keinen der Drei vorstellbar. Sie wollten selbst Unternehmer sein. Diesen mutigen Schritt würdigt nun die MORITZ FIEGE Bierkutschermütze 2018.

Anders als vergleichbare Marktbegleiter bietet Ingpuls von der Idee bis zum fertigen Produkt alles aus einer Hand. Sie nehmen damit im globalen Kontext eine technologische Sonderstellung ein. Große Nachfrage und damit erste Serienaufträge waren die logische Konsequenz: Bereits im ersten Produktionsjahr 2017 konnten drei Serien gewonnen werden. Mit Stand Februar 2018 wird die Ingpuls bis mindestens 2030 von Bochum-Werne aus mehr als 10 Millionen Nickel-Titan-Komponenten für Kunden u.a. aus der Automobilbranche produzieren dürfen. 

Mit großer Freude nimmt Dr.-Ing. Christian Großmann die MORITZ FIEGE Bierkut-schermütze entgegen: „Die Auszeichnung würdigt nicht nur unseren Erfolg, sondern auch unser Durchhaltevermögen in schwierigen Zeiten“, so der gebürtige Mülheimer, der heute mit seiner Familie in Bochum lebt. Christian Großmann: „Nach einer heiklen und für alle Mitarbeiter sehr anstrengenden Serienanlaufphase 2016/2017 ist es uns letztlich gelungen, den Schritt vom kleinen Ingenieurunternehmen zum Massenproduzenten erfolgreich zu meistern. Wir sind zwar alle stolz auf das Erreichte, wissen aber gleichwohl, dass unser Weg gerade erst begonnen hat. Das bereits an der RUB vorhandene Know-How sowie das technologische Verständnis, was wir dort für uns entwickeln konnten, wird uns dabei helfen, Ingpuls von Bochum aus durch stetiges Wachstum als Technologieunternehmen nachhaltig und langfristig zu etablieren.“ 

weitere Informationen zur ingpuls GmbH

Februar 2018

Jubiläumsausgabe!

Im Februar des Jahres 2018 feiert die Privatbrauerei MORITZ FIEGE ihr 140-jähriges Jubiläum. Ais diesem Grund gibt es unseren MORITZ in einer größeren und feierlichen Form, denn rund um unser Fiege-Bier ranken sich viele Geschichten. Die schönsten möchten wir Ihnen in unserer neuesten Ausgabe von "Der Moritz" erzählen. 

Die Jubiläumsausgabe wird wieder den MORITZ FIEGE Bierkästen beigelegt sein, aber auch in vielen Gastronomien ausliegen. 

Sollte Sie keinen "Moritz" gefunden oder erhalten haben, können Sie das Moritz Fiege-Magazin auch hier online durchblättern.

Über den Link erhalten Sie einen Blick in die Online-Fassung

12. Januar 2018

MORITZ FIEGE im Zentral!

Seit mehr als 20 Jahren ist „Das Zentral“ die Caféhaus-Institution mitten im Herzen Bochums. Kaum eine Außenterrasse in der Bochumer Innenstadt hat mehr Sonnenstunden als die Terrasse des „Zentral“ an der Luisenstraße. Ab Freitag, 12. Januar 2018, kommen nun auch die Freunde von guten Bieren voll auf ihren Geschmack. „Das Zentral“ serviert seinen Gästen ab diesem Tag leckeres MORITZ FIEGE Bier. Zur Auswahl stehen sowohl das traditionsreiche MORITZ FIEGE Pils, als auch MORITZ FIEGE Helles. Der Frühling kann kommen! Auf der Facebook-Seite der Bochumer Privatbrauerei verlosen MORITZ FIEGE und „Das Zentral“ einen 50 Euro-Gutschein für ein leckeres Essen und leckeres Bier in der Gastronomie an der Luisenstraße 15-17. Mitmachen lohnt sich! 

25. Februar 2018

Nürnberg kommt!

Am Sonntag, 25. Februar 2018, erwartet der VfL Bochum 1848 das Team des 1. FC Nürnberg um 13.30 Uhr im Ruhrstadion. An diesem Tag ist die Privatbrauerei MORITZ FIEGE zudem Partner des Spieltages. Auf unserer Facebook-Seite verlosen wir wieder 1x3-Eintrittskarten für diese wichtige Partie für den VfL Bochum. 


Jubilare im Jubiläumsjahr

110 Jahre Braukompetenz
45, 40 und 25 Jahre bei MORITZ FIEGE
Ein Lob an das Betriebsklima 
Ehrung im Alten Brauhaus Rietkötter

Als er 1978  bei MORITZ FIEGE seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer begann, feierte die Ruhrgebietsbrauerei gerade ihr 100-jähriges Bestehen. 2018 „rundet“ er wieder mit seinem Arbeitgeber: Claus Fazius feiert in diesem Jahr seine 40-jährige Betriebszugehörigkeit. Bei der traditionellen Feier im Alten Brauhaus Rietkötter ehrten die Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege Claus Fazius gemeinsam mit seinen Kollegen Heinz Steinbach (45 Jahre) und Ralf Villis (25 Jahre). Die drei nahmen ihre Urkunden nur allzu gern entgegen:  „Wir sind stolz darauf, für MORITZ FIEGE zu arbeiten. Die familiäre Atmosphäre ist wirklich etwas Besonderes.“ Gemeinsam bringen sie auf 110 Jahre „auf die Waage“.

Seine Ausbildung bei der Privatbrauerei MORITZ FIEGE begann Claus Fazius im Jahre des 100-jährigen Bestehens der Brauerei. Im Jahre des 140. Jubiläums feiert der heute 58-jährige seine 40-jährige Unternehmenszugehörigkeit. „Ich kann mir meine Daten immer ganz einfach merken. Wenn die Brauerei rundet, dann runde ich auch“, sagt der gebürtige Bochumer. Nach seiner Ausbildung arbeitete er ein Jahr in der Produktion, anschließend fand er in der Qualitätssicherung seine Bestimmung. In diesem Bereich ist Fazius auch heute noch tätig. „So lange in einer Abteilung zu arbeiten, das ist natürlich etwas Besonderes. Die Labortätigkeit macht mir großen Spaß. Die Qualität unserer Biere zu erhalten und zu sichern ist eine verantwortungsvolle Aufgabe“. Seine Freizeit verbringt der Vater eines 18-jährigen Sohnes bei langen Spaziergängen mit seinem Hund. Mit dem Wohnmobil tourt das Ehepaar Fazius am liebsten an die Ostsee oder ins Allgäu.

Die Leidenschaft für Hopfen und Malz hat Heinz Steinbach schon früh gepackt. 1973 begann der heute 59-jährige seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer bei MORITZ FIEGE. Dass es überhaupt so weit kam, hatte er seiner Mutter zu verdanken. „Mit 14 wollte ich unbedingt Drucker bei der WAZ werden. Doch meine Mutter hat mich zum Vorstellungsgespräch bei FIEGE gebracht“, erzählt der gebürtige Bochumer, der nie aus seiner Heimatstadt wegzog. Dass er 45 Jahre später immer noch für denselben Arbeitgeber tätig sein würde, hätte er selbst niemals für möglich gehalten. Direkt nach der Ausbildung durchlief Heinz Steinbach sämtliche Abteilungen, heute ist er Leiter der Herstellungsabteilung. „Mich begeistern unsere handwerklich gebrauten Biere - mit unverwechselbarem Charakter und besonderer Vielfalt.“ 50 Jahre FIEGE will er unbedingt noch „vollmachen“, verspricht Steinbach. Seine Freizeit verbringt der Familienvater am liebsten mit seinen drei Enkelkindern und seiner Ehefrau. Außerdem hat Heinz Steinbach ein großes Faible für den Hundesport. Jede freie Minute verbringt er mit seinem Boxer auf den Hundewiesen im Umkreis.

Während die anderen beiden Jubilare bereits seit ihrer Ausbildung für MORITZ FIEGE arbeiten, lernte Ralf Villis den Beruf des Brauer und Mälzers bei der Ritter-Brauerei in Dortmund. Doch schnell verschlug es den gebürtigen Castroper in die Nachbarschaft. „FIEGE ist eine ganz besondere Brauerei. Die Inhaber haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter. Die Familientradition wird hier groß geschrieben“, so der 52-jährige, der in der Abfüllung tätig ist. In seiner Freizeit ist der Fußball Villis große Leidenschaft. Der Familienvater engagiert sich ehrenamtlich beim Dortmunder Verein TuS Bövinghausen,wo auch sein Sohn aktiv ist. „Ich wohne in Dortmund und bin Borussia-Fan. Aber für den VfL Bochum hege ich auch Sympathien“, sagt Ralf Villis. 




Das Menue Karussell dreht sich wieder

100 RESTAURANTS GEHEN AN DEN START
ZEITRAUM: 1. FEBRUAR - 31. MÄRZ 2018
55.000 GÄSTE NAHMEN DAS ANGEBOT 2017 AN
MORITZ FIEGE STÖßCHEN

An die Tische, fertig, los! Das Menue Karussell 2018 nimmt ab 1. Februar wieder Fahrt auf. Rund 100 ausgewählte Restaurants zwischen Gelsenkirchen und Lünen, Dorsten und Sprockhövel verwöhnen bis 31. März mit leckeren Vier-Gänge-Menüs inklusive begleitenden Getränken zum Festpreis.

Das Menue Karussell hat sich zu einer gastronomischen Vertrauensmarke entwickelt, und der Appetit der Gäste auf die vor 13 Jahren gestartete Initiative wächst von Jahr zu Jahr. „2017 brachten unsere Teilnehmer genau 55.547 Menüs frisch auf den Tisch,“ freuen sich Herwig Niggemann und Hugo Fiege, die Initiatoren des Menue Karussells. Das ist ein Zuwachs von sieben Prozent gegenüber 2016 (52.107 Menüs). Jedes Restaurant hat daran einen Anteil von knapp 510 Menüs - und das in traditionell eher schwächer frequentierten Monaten.
Für die meisten der Teilnehmer kam das Menue Karussell bereits vor Weihnachten in Schwung. „Noch nie lagen so viele Geschenk-Gutscheine unter dem Tannenbaum wie 2017“, verrät Niggemann-Geschäftsführer Rainer Altendeitering. Absoluter Spitzenreiter bei den Newcomern 2017 war Pia Engel Nixon (Restaurant Nixon im Golfclub Haus Leythe) aus Gelsenkirchen mit mehr al 800 Karussell-Menüs. Herwig Niggemann: „Da war im Februar und März kein Tisch mehr zu bekommen!“Trotz dieser guten Nachrichten hat Gelsenkirchen seinen Status als eigenständige Region 2018 verloren. Nun verteilen sich die Restaurants erstmals wieder auf drei Bereiche: Zum Vest gehören neben Recklinghausen, Herten, Dorsten, Datteln, Dülmen und Marl wieder Gelsenkirchen und Bottrop. Herne wurde wie früher bei Bochum, Witten, Hattingen und Sprockhövel „eingemeindet“. Die Region Dortmund blieb unverändert. Rund 100 ausgewählte Gastronomen sind 2018 am Start, darunter beliebte und bekannte Gesichter, gutbürgerliche und Spitzenköche, ergänzt durch zwölf Newcomer oder Wiederkehrer. 
Bei der Entscheidung helfen ihnen 360 Grad-Panoramen der Restaurants, sie erlauben umfassende Einblicke in das Ambiente des Hauses. Dieser Service ist mittlerweile auf den Webseiten aller teilnehmenden Gastronomen zu finden. Erleichtert wird die Reservierung durch Online-Buchung, die immer häufiger genutzt wird. Koordinator Andreas Sievers: „Das Menue Karussell ist viel mehr als nur eine Werbeaktion für die regionale Gastronomie. Die Initiative hat sich zu einer Plattform entwickelt, auf der sich die Gastronomen voller Leidenschaft über den richtigen Weg austauschen.“ Immer häufiger gehe es um das Gesamterlebnis, die perfekte Mischung aus guter Küche, aufmerksamem Service und perfekt abgestimmtem Ambiente. Andreas Sievers: „Jemand, der nur gut kocht und die anderen Faktoren vernachlässigt, lässt zentrale Potenziale ungenutzt. Er wird niemals den Erfolg haben, den er haben könnte.“

Folgende Restaurants bieten das MORITZ FIEGE Stößchen zu einem der Gänge an: 
Bochum: Beckmannshof, Borgböhmer's Waldesruh, Forsthaus, Gastronomie im Kolpinghaus, Mutter Wittig, Post's Lottental, Schreiners, Strätlingshof, Tucholsky, Zum Neuling, Gut Mausbeck, Pablo, Franz Ferdinand, Vecchio
Dortmund: Parkhotel Wittekindshof 
Hattingen: Haus Kemnade, Diergarth, An de Krüpe, Las Olas Pintxos
Herne: Forsthaus Gysenberg



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